Beratungsstelle
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Hallo, wir freuen uns über dein/Ihr Interesse!Im vertraulichen Gespräch
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Wir bieten |
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| kostenlose Einzel-, Paar- und Familienberatung. | ||
| telefonische und persönliche Gespräche. | ||
| online-Beratung über unser Forum oder direkt über Mail. | ||
| psychosoziale Beratung und Begleitung von betroffenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in unserer Beratungsstelle, im stationären Bereich oder Zuhause, je nach Entfernung. | ||
| sozialrechtliche Beratung. | ||
gemeinsame Findung bedarfsorientierter Unterstützungsangebote. |
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| eigens entwickelte Infomaterialien als Kommunikationshilfen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Multiplikatoren. | ||
Einzel- oder Gruppenangebote für betroffene Kinder und Jugendliche (nach Absprache und Anmelung bei Nina Seibert): |
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| Malpädagogik | ||
| Spielpädagogik | ||
| Erlebnispädagogik | ||
| Musiktherapie (Es sind keine musikalischen Kenntnisse erforderlich!) | ||
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Jeden 3. Samstag, 15:30- 17:30 UhrAnmeldung bei Nina Seibert. Eine Schnupperstunde immer möglich!
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| bedarfsorientierte Vermittlung an geeignete Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, FachärztInnen, Psychotherapeuten/innen... | ||
| Präventionsarbeit in KIGA / KITAS und Schulen. | ||
| Informationsabende / Lesungen mit Erfahrungsaustausch und Diskussion für betroffene Erwachsene. | ||
| Fortbildung und Schulung von Multiplikatoren. | ||
| Unsere Ziele sind | |
| Prävention und Gesundheitsförderung von betroffenen Familien (Alleinerziehende und Patchworkfamilien inbegriffen). | |
| Enttabuisierung des Themas Krebserkrankung und Überwindung von Angst und Sprachlosigkeit. | |
| Sensibilisierung, Information und Unterstützung zum Thema Kinder krebskranker Eltern. | |
| Ermutigung und Förderung des Dialoges hinsichtlich offener, ehrlicher und altersgerechter Kommunikation. | |
| Bewusstmachung und Stärkung der eigenen Ressourcen unter - dem Aspekt der Salutogenese "Was hält mich gesund?" - Einbeziehung des Resilienz-Konzeptes, der Fähigkeit(en) von Individuen oder Systemen (z. B. Familie), erfolgreich mit belastenden Situationen (z. B. Unglücken, Notsituationen, traumatischen Erfahrungen, Risikosituationen, Misserfolgen u. ä.) umzugehen, "Was macht mich stark?". |
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| Verwendung und Weitergabe unserer bisher erstellten Informations- und Kommunikationshilfen (zum Bestellvordruck bei INFOS pdf-download) | |
| Berücksichtigung des Gender-Mainstreamings. Untersuchungen belegen eindeutig häufigere Verhaltensauffälligkeiten und Somatisierungstendenzen von Töchtern erkrankter Mütter. | |
| Kooperation mit regionalen und überregionalen Fachleuten und -organisationen. | |
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Aufbau eines regionalen und überregionalen Netzwerkes von und für Multiplikatoren. |
| Öffentlichkeitsarbeit über (Benefiz)Veranstaltungen und Medienarbeit. | |
| Forschungsarbeit im Hinblick auf Bedarf an Beratung und Angeboten. | |
| Erstellung ergänzender Informations- und Kommunikationshilfen. | |
Fundraising zur Absicherung der Beratungs- und Unterstützungs-angebote von Flüsterpost e.V.. Hierzu brauchen wir die Unterstützung von vielen Spendern, Mitgliedern sowie ehrenamtlichen Helfern! |
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Weitere Infos in unserem Konzept unter Infos (pdf-download). |
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung, denn nur GEMEINSAM sind wir stark! Helfen Sie uns,damit wir weiter für Kinder krebskranker Elternda sein können.
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