Beratungsstelle
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Hallo, wir freuen uns über dein/Ihr Interesse!Im vertraulichen Gespräch
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Wir bieten |
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| kostenlose Einzel-, Paar- und Familienberatung. | ||
| telefonische und persönliche Gespräche. | ||
| Online-Beratung über unser Forum oder direkt über Mail. | ||
| psychosoziale Beratung und Begleitung von betroffenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in unserer Beratungsstelle, in der Klinik oder Zuhause, je nach Entfernung und Absprache. | ||
| sozialrechtliche Beratung. | ||
gemeinsame Findung bedarfsorientierter Unterstützungsangebote. |
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| eigens entwickelte Infomaterialien als Kommunikationshilfen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Multiplikatoren. | ||
Einzel- oder Gruppenangebote für betroffene Kinder und Jugendliche (nach Absprache und Anmeldung): |
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| Malpädagogik | ||
| Spielpädagogik | ||
| Erlebnispädagogik | ||
| Musiktherapie (Es sind keine musikalischen Kenntnisse erforderlich!) | ||
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| bedarfsorientierte Vermittlung an geeignete Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, FachärztInnen, Psychotherapeuten/innen... | ||
| Präventionsarbeit in KIGA / KITAS und Schulen. | ||
| Informationsabende / Lesungen mit Erfahrungsaustausch und Diskussion für betroffene Erwachsene. | ||
| Beratung, Fortbildung und Schulung von Multiplikatoren. | ||
| Unsere Ziele sind | |
| Prävention und Gesundheitsförderung von betroffenen Familien (Alleinerziehende und Patchworkfamilien inbegriffen). | |
| Enttabuisierung des Themas Krebserkrankung und Überwindung von Angst und Sprachlosigkeit. | |
| Sensibilisierung, Information und Unterstützung zum Thema Kinder krebskranker Eltern. | |
| Ermutigung und Förderung des Dialoges hinsichtlich offener, ehrlicher und altersgerechter Kommunikation. | |
| Bewusstmachung und Stärkung der eigenen Ressourcen unter - dem Aspekt der Salutogenese "Was hält mich gesund?" - Einbeziehung des Resilienz-Konzeptes, der Fähigkeit(en) von Individuen oder Systemen (z. B. Familie), erfolgreich mit belastenden Situationen (z. B. Unglücken, Notsituationen, traumatischen Erfahrungen, Risikosituationen, Misserfolgen u. ä.) umzugehen, "Was macht mich stark?". |
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| Verwendung und Weitergabe unserer bisher erstellten Informations- und Kommunikationshilfen (zum Bestellvordruck bei INFOS pdf-download) | |
| Berücksichtigung des Gender-Mainstreamings. Untersuchungen belegen eindeutig häufigere Verhaltensauffälligkeiten und Somatisierungstendenzen von Töchtern erkrankter Mütter. | |
| Kooperation mit regionalen und überregionalen Fachleuten und -organisationen. | |
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Aufbau eines regionalen und überregionalen Netzwerkes von und für Multiplikatoren. |
| Öffentlichkeitsarbeit über Vorträge, (Benefiz)Veranstaltungen und Medienarbeit. | |
| Forschungsarbeit im Hinblick auf Bedarf an Beratung und Angeboten. | |
| Erstellung ergänzender Informations- und Kommunikationshilfen. | |
Fundraising zur Absicherung der Beratungs- und Unterstützungs-angebote von Flüsterpost e.V.. Hierzu brauchen wir die Unterstützung von vielen Spendern, Mitgliedern sowie ehrenamtlichen Helfern! |
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Weitere Infos in unserem Konzept unter Infos (pdf-download). |
Und hier noch ein wichtiger TIPP:
Gefahren und Schutz für Kinder und Jugendliche im Internet
zum kostenlosen Herunterladen!
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung, denn nur GEMEINSAM sind wir stark! Helfen Sie uns,damit wir weiter für Kinder krebskranker Elternda sein können.
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